Interessante Neuigkeiten
rund um Ihr Haus!

Bürokraft (m/w/d)

von Stephan Rech am

Das Reuse-Team sucht als Schwangerschaftsvertretung für 1,5 bis 2 Jahre zum nächstmöglichen Zeitpunkt Unterstützung für unser kaufmännisches Team

Mitarbeiter(in) (m/w/d) als Bürokraft

die/der unser  kaufmännisches Team ganztags tatkräftig unterstützt. Erfahrung in einem Handwerksunternehmen bzw. der Sanitär- und Heizungsbranche sind von Vorteil. Du solltest eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung besitzen, gerne Abläufe organisieren wollen, freundlich, teamorientiert und flexibel sein. Vortätigkeiten in ähnlicher Position sind von Vorteil.

Deine Aufgaben und Tätigkeiten sind:

- Abrechnung von Kleinarbeiten über Kundenportale

- Wartungsabrechung des Kundenservices

- Arbeitsvorbereitung und Organisation der Abläufe

- EDV gestütztes Arbeiten mit modernster Software

- Fakturierung von Kleinaufträgen

Wir sind ein mittelständisches, inhabergeführtes Handwerksunternehmen in der Sanitär- und Heizungsbranche, bei dem alle Mitarbeiter an einem Strang ziehen. Leistungsgerechte Bezahlung, unsere gute Unternehmenskultur und arbeiten in einer 4-Tagewoche sorgen dafür, dass dir die Arbeit auch Freude bereitet.

Ziehst du mit?

Wir freuen uns auf deine Bewerbung an:

Reuse Haustechnik GmbH Nürnberger Str. 111 34123 Kassel

z. Hd. Herrn Dipl. Ing. (FH) Stephan Rech oder gerne auch per E-Mail an job@reuse.de .

Bild: Fotolia, Fotograf Gilles Lougassi

Heizungspumpen

von Patrick Schlag am

Die Umwälzpumpe ist das Herzstück einer Heizung und funktioniert meist viele Jahre störungsfrei. Im Keller macht sie Tag für Tag ihre Arbeit und sorgt dafür, dass das warme Wasser über die Rohre zu den Heizkörpern oder der Fußbodenheizung transportiert wird. Weil sie so unkompliziert funktioniert, ist das Thema Heizungspumpe für viele Haus- und Heizungsbesitzer meist gar keins. Das sollte es aber sein: Denn veraltete, ineffiziente Pumpen sind echte Stromfresser. Sie gehören zu den Dingen, die im Haushalt am meisten Energie verbrauchen. Und das kann in Krisenzeiten natürlich niemand gebrauchen. Wer also spätestens jetzt sein Zuhause auf den Kopf stellt und nach alten Geräten Ausschau hält, sollte die Heizungspumpe als eine der ersten Dinge überprüfen. Sie verbraucht mitunter nämlich sogar mehr Energie als ein Elektroherd oder der Kühlschrank. Das liegt auch daran, dass sie Tag und Nacht volle Pulle läuft. Sie passt sich also dem tatsächlichen Heizbedarf nicht an. Das gilt jedoch nur für veraltete, ungeregelte Modelle. Die Lösung kann der Austausch gegen eine Hocheffizienzpumpe sein.

Schont den Geldbeutel

Wer seine alte Pumpe gegen ein neues, hocheffizientes Modell austauscht, schont auf lange Sicht seinen Geldbeutel enorm. Im Durchschnitt spricht man von bis zu 200 Euro Stromkosten im Jahr für ein Einfamilienhaus, die durch ungeregelte Heizungspumpen entstehen und die durch eine neue Pumpe eingespart werden können. Alte Modelle gehören also zu den größten Stromfressern im Haushalt.

Wie der Name schon sagt, arbeiten neue Modelle hocheffizient und helfen so, einen großen Brocken an Stromkosten zu sparen. Denn ausschlaggebend ist, dass weniger Energieaufwand nötig ist, um die gleiche Leistung wie vorher zu erzielen. Die neu angeschaffte Pumpe hat sich also schnell wieder amortisiert. Laut Umweltbundesamt nach drei bis vier Jahren.  Die Zahlen verdeutlichen die Rechnung: Eine ungeregelte Pumpe in einem Einfamilienhaus läuft in etwa bei einer Leistung von konstant 100 Watt. Eine Hocheffizienzpumpe braucht nur ein Viertel davon – und das bei höchster Leistung.

Über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) können Sie einen Antrag für den Austausch alter Heizungspumpen stellen. Die Modernisierung zählt zur Kategorie Heizungsoptimierung, für die Sie einen Teil der förderfähigen Kosten zurückbekommen können. Wer eine Förderung in Anspruch nehmen möchte, muss besonders hocheffiziente Pumpen einbauen lassen. Aber auch ohne Förderung lohnt sich der Austausch – eben wegen der hohen Stromkosten, die dadurch eingespart werden.

Schont die Umwelt

Laut dem Umweltbundesamt sind in Deutschland etwa 25 bis 30 Millionen Umwälzpumpen im Einsatz. Zusammen verbrauchen sie so viel Strom wie der gesamte Bahnverkehr in Deutschland zusammen, inklusive S-, und U-Bahn. Der Ersatz von herkömmlichen Umwälzpumpen durch Hocheffizienzpumpen leistet deshalb einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Deshalb dürfen seit 2013 auch nur noch Hocheffizienzpumpen auf den Markt gebracht werden.

Schont die Nerven

Jede Sekunde prasseln unzählige Geräusche aus der Umgebung auf den Menschen ein. Es knackt hier, es knackt dort, es rauscht irgendwo, es brummt ein Gerät – fast nie ist es wirklich ruhig. Auch eine alte Heizungspumpe gehört zu den Geräuschquellen zu Hause.  Wenn zum Beispiel der Durchfluss der Umwälzpumpe zu hoch eingestellt ist, kann ein leises Rauschen der Heizung in ein Pfeifen übergehen. Moderne Pumpen passen die Fließgeschwindigkeit des erhitzten Wassers der Heizungsanlage an. Dadurch werden störende Geräusche vermieden.

Insgesamt ist der Austausch einer alten Heizungspumpe also eine sinnvolle Investition, die sich schon nach wenigen Jahren richtig lohnt.

 

Unser Team berät Sie zu Sanitär- und Heizungsinstallationen – fragen Sie über unser Kontaktformular gleich an!

 

Bild: Marco2811 - Fotolia

Enthärtungsanlagen

von Patrick Schlag am

Durch Enthärtungsanlagen Energie und Geld sparen – und das Wasser schmeckt auch besser

Weiße Verkrustungen an Wasserhähnen, Badewanne, Waschbecken und Spüle, ein sichtbarer Film in der Kaffee- oder Teetasse: Kalk im Haushalt stört, lässt sich nur mit Mühe entfernen und trübt den Geschmack feinen Tees oder Kaffees. Um kalkhaltiges, „hartes“ Wasser weicher zu machen und die Qualität des Lebenselixiers zu erhöhen, ist der Einbau einer Enthärtungsanlage in der Haustechnik des Eigenheims sinnvoll. Je nach Härtegrad und Anwendungsbereich, ob Ein- oder Mehrfamilienhaus, Hotels oder Industrie, gibt es spezielle Lösungen.

Weiches Wasser sorgt nicht nur für weniger Haushaltsarbeit und besseren Geschmack – es bildet auch ideale Voraussetzungen dafür, den Wert der eigenen Immobilie zu erhalten. Denn auch die Rohrleitungen werden geschützt, weil sie nicht mehr mit aggressiven Kalkablagerungen zu kämpfen haben. Weitere Vorteile sind unter anderem die Schonung der Haushaltsgeräte wie Kaffeemaschine, Geschirrspüler und Waschmaschine, weichere Wäsche, Haut und Haare und weniger Energieverbrauch im Haushalt. Denn je geringer der Anteil an Kalkstein ist, desto weniger Energie muss aufgewendet werden, um das Trinkwasser zu erwärmen. Ein Millimeter Kalkbelag entspricht zehn Prozent mehr Energieaufwand.

So funktioniert eine Enthärtungsanlage

Vieles hat seinen Ursprung in der Natur. So auch das Prinzip des Ionenaustauschverfahrens, durch das Enthärtungsanlagen ihren Job tun können. In der Natur nutzt poröses Zeolith-Gestein den Austausch von Ionen, indem es Mineralien an das Wasser abgibt. Gleichzeitig werden andere Mineralien dem Wasser entzogen. Bei einer Enthärtungsanlage geschieht dies durch Harz. Das Spezialharz ist mit Natriumionen beladen. Wenn hartes Wasser auf das Harz trifft, werden Calcium und Magnesium gegen die Natriumionen ausgetauscht. Bei der Regeneration wird das Wasser mithilfe von Salztabletten wieder angereichert.

Was ist hartes Wasser

Um herauszufinden, ob das Wasser in Ihrer Region hart, mittel oder weich ist, kann man zum Beispiel beim Wasserversorger nachfragen. Wer immer wieder mit starken Kalkablagerungen im Haushalt zu tun hat, kann sich die Antwort aber auch daraus ableiten.  Der Härtegrad von Wasser wird durch den Gehalt an Calciumcarbonat pro Liter definiert. Über dem Wert von 2,5 handelt es sich um hartes Wasser. Bei einem Gehalt von 1,5 bis 2,5 um mittleres und bei einem Gehalt unter 1,5 um weiches Wasser. Eine Enthärtung wird von Fachleuten bei mittlerem und hartem Wasser empfohlen.

So kommt Kalk ins Wasser

Ob das Wasser weich oder hart ist bestimmt der Ort, woher es kommt. Wenn Regenwasser im Boden versickert, durchfließt es mehrere Gesteinsschichten, die kalkhaltig sind. Dadurch reichert sich das Regenwasser zum Beispiel mit Calcium und Magnesium an, was das Wasser hart macht. So landet es im Trinkwasser. Sorgt man dafür, dass möglichst wenige der Stoffe im Wasser sind, hat man aber keinen Nachteil. Denn die Mineralstoffe werden hauptsächlich über die Nahrung aufgenommen. Auch am Geschmack ändert sich nichts.

 

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Bild: ©ipopba - stock.adobe.com

Willkommen neue Azubis!

von Patrick Schlag am

Herzlich Willkommen????
 
Heute starten unsere 4 neuen Azubis Lena, Jan, Mergim und Said ihre Ausbildung zum Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik.
 
Zum Auftakt veranstalten wir 3 Einführungstage für unsere Berufseinsteiger. An den Tagen steht u.a. die Vorstellung des Ausbildungskonzepts, das Kennenlernen der Firma & Kollegen, erste praktische Übungen sowie ein Kultur- und Wertenachmittag auf dem Programm.
 
Vielen Dank an unser Team Ausbildung für die tolle Vorbereitung und Durchführung.

 

HNA Artikel 4-Tage-Woche

von Patrick Schlag am

Heute berichtet die HNA über die Einführung unserer 4-Tage-Woche, die wir seit Juli als festes Arbeitszeitmodell etalbliert haben.
 
Viel Spaß beim Lesen. ????